Inszenierungen

Akte Oppenheimer –
Aufstieg und Fall des Joseph Süß Oppenheimer

Küntlerrische Gesamtleitung / Dramaturgie
Rainer Kittel

Bühne und Kostüm
Heike Huber

Dramaturgie
Christine Macco

Musikalische Leitung
Ute Kabisch

Regie und Text Schauspiel, Dramaturgie
Betty Hensel

Produktionsleitung
Bettina Gonsiorek

Mediengestaltung, Audiovisuelle Effekte
Fabian Piwonka

Chroreografie
Alexandra Mahnke

Fotos:
Gordon Below

Es spielen
Alexej Boris
Uwe-Peter Spinner
Thomas Weber
Petra Weimer
Reinhold Weiser

Pemiere
17. September 2015, Kunstzentrum Karlskaserne
Ludwigsburg

Presse

„Vier Schauspieler erschaffen allein durch die Sprache ein Vexierbild der Zeit, ihrer Menschen und Meinungen, mit dem episodisch skizzierten Süß Oppenheimer im Mittelpunkt. (…)
Dann aber die Erscheinung des Geiervogelmonsters, mit goldenem Schnabel und unheimlicher Aura: sicher einer der Höhepunkte der Aufführung, die mit den beiden Akten „Vor dem Gericht“ und „Auf dem Stuttgarter Galgenberg“ ihr eindrucksvolles Finale erlebt. (…)
Ganz am Schluss stehen die vier Schauspieler, im roten Brokatmantel der Titelfigur, hoch oben auf den Leitern, die Gesichter zum Publikum gewandt, letzte Worte von Lion Feuchtwangers Romanfigur Jud Süß sprechend. Dann erlischt das Licht. Großer, verdienter Beifall.“
Ludwigsburger Kreiszeitung

„Die Inszenierung ist überaus abwechslungsreich, allein der ständige Wechsel der Spielorte ist faszinierend. Nur selten findet das Stück auf der Bühne statt, die Szenen entwickeln sich mal aus einem Fenster heraus, mal mitten unter den Zuschauern und mal auf Matratzen im Zentrum des Hofes. Einmal spielt ein Orchester gar hoch oben auf dem Dach der Kaserne – die fünf Akte sind gespickt mit Überraschungsmomenten. (…)
Inhaltlich ist die treibende Kraft ein Quartett, das in Form von Klatsch- und Tratsch-Szenen exzellent veranschaulicht, wie sich die Stimmung gegen Oppenheimer immer mehr zuspitzt – was letztlich zu einem grotesken Hinrichtungsspektakel führt, das hier klug inszeniert wird.“
Stuttgarter Zeitung

„Lion Feuchtwangers Roman von 1925 bildet die Basis und den roten Faden, doch was diese Bürgertheaterproduktion einmal mehr ausmacht, sind die vielen freien und getanzten Interpretationen, thematischen Fußnoten, musikalischen Ausflüge und Zitate aus Originaldokumenten.“
Bietigheimer Zeitung

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