The Work

of Byron Katie

Um mit einem komplexen, sich rasant verändernden Marktumfeld Schritt zu halten, müssen sich Unternehmen heute schneller als bisher verändern und innovativ sein.

Allein mit der Einführung neuer und agiler Methoden wird keine tiefgreifende Veränderung herbeigeführt. Das Mindset der Menschen entscheidet, ob agiles Handeln tiefgründig möglich ist und ein Shift in einen „Flexibel-Modus“ gelingen kann.

Glauben Sie nicht alles, was Sie denken!

Es gibt eine Sache, die uns Menschen vereint: wir denken fast unaufhörlich. Wir machen uns Gedanken über Vergangenheit und Zukunft, über unsere Mitmenschen und uns selbst und bewerten, was um uns herum passiert. Unsere Gedanken lösen körperliche und emotionale Reaktionen in uns aus. Da viele unserer Gedanken negativer Natur sind, verursachen sie Stress in uns, weil wir meist ungeprüft glauben, was wir denken.

Die Lösung aus diesem Stress auszusteigen liegt in einem Perspektivwechsel. Denn alle Gedanken können auf Stimmigkeit und Nützlichkeit hinterfragt werden. Dabei können negative und stressige Glaubensmuster losgelassen und durch nützliche Gedanken ersetzt werden.

Die Vorteile von The Work

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Der Prozess ist sehr einfach und schnell zu erlernen

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Einmal erlernt können Sie The Work jederzeit als Selbstcoaching-Tool einsetzen

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The Work ermöglicht Ihnen, Ihren Blickwinkel zu verändern und dadurch freier und unabhängiger zu werden

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The Work schafft ein Mindset, das agiles Denken und Handeln fördert

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Sie gewinnen mehr Klarheit und Gelassenheit *

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Ihre Kommunikation mit sich und anderen verbessert sich nachhaltig

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The Work gibt Ihnen Impulse und Handlungsanweisungen Ihr Leben aktiv nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten

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The Work bringt Sie in Ihre Angelegenheit (nur hier können Sie tatsächlich Veränderungen bewirken) und dadurch in die eigene Handlungsmacht gelangen

Mit Klick auf den Play-Button wird eine Verbindung zu den Servern von Youtube hergestellt. Weitere Hinweise dazu in der Datenschutzerklärung.

* Im wissenschaftlichen und medizinischen Bereich wird The Work als IBSR (Inquiry Based Stress Reduction) angeführt. Deren positive Eigenschaften zur Stressreduktion sind wissenschaftlich belegt.

The Work besteht aus drei Schritten

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1

Eine Situation, die problematisch erscheint und für die es im Moment keine Lösung gibt, wird benannt. Die darunterliegenden stressvollen Gedanken oder Glaubenssätze werden identifiziert.

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Mit Hilfe von vier Fragen werden die Gedanken auf Stimmigkeit und Nützlichkeit untersucht.

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Die Gedanken werden in verschiedene Richtungen umgekehrt und für jede Umkehrung werden Beispiele gefunden.

The Work Beispiel 1 - Gebietsverantwortlicher mit Geschäftsführer - mit Audio

 

Hallo, können Sie mir die Situation bitte in kurzen Worten schildern?

Es ging um die Neueröffnung einer Filiale. Beim Projekt gab es aus unterschiedlichen Gründen Schwierigkeiten. Zwischen mir, ich bin in meinem Unternehmen Gebietsverantwortlicher und meinem Chef war die Stimmung aufgrund der genannten Schwierigkeiten sowieso schon angespannt. In einem Gespräch am Telefon ist das Ganze dann, naja, sagen wir etwas eskaliert.
Mein Chef, dessen Namen ich hier natürlich nicht nennen möchte, hat finde ich falsch argumentiert und aus meiner Sicht meine Kompetenz angezweifelt und mir außerdem die Hauptschuld am Missstand gegeben.

Und was denken Sie hätte Ihr Chef anders machen sollen in diesem Gespräch am Telefon?

Ganz einfach: Er hätte mich respektvoll behandeln sollen.

Wunderbar, diesen Gedanken können wir gut nehmen:
Dann würde ich gerne mit der Work beginnen. Sie sind bereit?

Ja, nur zu.

Wenn Sie wollen, können Sie gerne die Augen schließen, um den Fokus noch mehr auf die damalige Situation zu richten.
In dieser Situation, vor zwei Wochen am Telefon, taucht bei Ihnen der Gedanke auf: „Mein Chef sollte mich respektvoll behandeln.“

1. Ist das wahr?

Ja.

2. Können Sie mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist und in dieser Situation besser gewesen wäre?

Nein.

3. Wie reagieren Sie, was passiert, wenn Sie den Gedanken „Mein Chef sollte mich respektvoll behandeln.“ glauben?

  • Ich werde total wütend.
  • Mein Herzschlag ist schnell, ich spür regelrecht, wie mein Blutdruck steigt.
  • Ich atme fast gar nicht mehr, mein Nacken verspannt sich total.
  • Ich fühle mich gestresst.
  • Ich rede ziemlich laut und verteidige mich in einem fort, bin alles andere als souverän.
  • Ich kann meinem Chef nicht zuhören, seiner Argumentation nicht folgen.
  • Ich kann nicht in Ruhe argumentieren und meine Sicht der Dinge schildern.
  • Ich gehe auf Distanz zu ihm.
  • Ich denke schlecht über Chef. Ehrlich gesagt würde ich ihm am liebsten den Hals rumdrehen.
  • Das schlimmste ist, dass ich mich klein, machtlos, schlecht behandelt fühle. Das ärgert mich glaube ich am meisten.
Jetzt sehe ich es förmlich vor mir: Volle Opferhaltung, mein Gott!

Und wozu sind Sie in dieser Situation am Telefon mit Ihrem Chef nicht in der Lage, wenn Sie den Gedanken „Mein Chef sollte mich respektvoll behandeln.“ glauben?

Wie oben schon erwähnt, ich bin nicht in der Lage, ihm zuzuhören und etwas dazu zu sagen und in Ruhe meine Sicht der Dinge zu schildern. Ich kann meinem Chef keinerlei Verständnis entgegenbringen, dazu bin ich mit dem Gedanken und der Wut, die er verursacht nicht in der Lage. Ich sehe nur meine Wahrheit…

4. Wer wären Sie in der gleichen Situation ohne den Gedanken?

  • Ich hätte keine Wut.
  • Ich wäre bei mir und in meiner Ruhe.
  • Ich könnte meinem Chef zuhören.
  • Ehrlich gesagt kann ich ihm in manchen Punkten sogar Recht geben, wenn ich in diesem Moment nicht denken würde, dass er respektvoller mit mir sein sollte.
  • Ich kann einfach in Ruhe argumentieren und meine Sicht der Dinge schildern.
  • Frei und unabhängig.

Dann schauen wir uns mal die Umkehrungen zu Ihrem Gedanken an.

1. Umkehrung: „Ich sollte mich respektvoll behandeln.“

Können Sie ein Beispiel für diese Umkehrung finden, warum das in dieser Situation auch wahr und vielleicht sogar gut sein könnte?

  • Das wäre eine gute Idee! Ich habe mir mit meiner, wie ich jetzt sehen kann, Überreaktion nicht nur den ganzen Tag verdorben, sondern auch meinen Feierabend. Mein Tennismatch am Abend hab ich so was von verhauen.
  • Mein Körper, vor allem Blutdruck und Nacken würden´s mir danken.
  • Naja, weil ich mich tausendfach besser fühle, wenn ich ruhig bleibe und souverän argumentiere, anstatt innerlich so einen Aufstand zu machen.

2. Umkehrung: „Ich sollte Chef respektvoll behandeln.“

  • Ich erwarte ja von ihm, dass er mich respektvoll behandelt, das könnte ein guter Grund dafür sein, auch ihn respektvoll zu behandeln (lacht).
  • Weil er prinzipiell kein Unmensch ist und es genauso wie ich verdient hat, respektvoll behandelt zu werden.
  • Aus ganz egoistischen Gründen: ich fühle mich nach dem Gespräch um Längen besser, wenn ich meinen Chef respektvoll behandle. Jepp, das ist wohl wahr.

3. Umkehrung: „Mein Chef sollte mich nicht respektvoll behandeln.“

Puh, das ist schwer…

Wozu könnte es gut sein, wenn Ihr Chef Sie in dieser Situation nicht respektvoll bzw. respektlos behandelt?

  • Vielleicht, weil ich dadurch wachgerüttelt werde und die Ernsthaftigkeit der Lage erkenne, ich meine, es ging ja wirklich einiges schief und vielleicht hab ich tatsächlich etwas langsam reagiert… Oh wow, plötzlich kann ich sehen, dass seine Argumentation tatsächlich auch Hand und Fuß hatte!
  • Ja und weil es ein gutes Übungsfeld für mich ist, dass ich trotz allem in meiner Ruhe bleibe und mit kühlem Kopf argumentieren kann.
  • Weil die Situation ja so war, wie sie eben war. Und im Moment erscheint es mir sehr absurd, meinen Chef anders haben zu wollen. Ich kann ja die Realität nicht ändern. 
Schmunzelnd: Zumindest ist es mir bisher noch nicht gelungen.
Oder ist das jetzt ein falsches Beispiel?

Es gibt keine falschen Beispiele. Wenn das Beispiel für Sie stimmt, dann ist es ein super Beispiel.
 Für mich funktioniert das Beispiel sogar sehr gut: wann immer wir uns gegen die Realität wehren, können wir nur verlieren und zwar zu 100 Prozent. Abgesehen davon können wir die anderen, in Ihrem Fall Sie Ihren Chef, ja nicht verändern, sondern nur uns selbst.

Herr Erhardt, eine letzte Frage zum Abschluss:

Sind Sie bereit oder können Sie sich vielleicht sogar drauf freuen, dass Ihr Chef Sie in Ihren Augen mal wieder respektlos behandelt?

So absurd mir das, verglichen mit meiner Ablehnung und Wut zu Beginn dieser Session hier erscheint: ich freue mich drauf! Erstens werde ich versuchen, im Respekt zu mir und zu ihm zu bleiben. Und sollte mir das gelingen, werde ich ihm ein freundliches Feedback zu seinem Verhalten geben.
Das könnte ich ja sowieso demnächst machen.

Vielen Dank, Frau Hensel.

Vielen Dank zurück!

The Work Beispiel 2 - Produktmanagerin mit Kollegin

Audio folgt

Können Sie mir Ihre Situation bitte in kurzen Worten schildern?

Ich arbeite als Produktentwicklerin in einer Firma. Seit wir eine neue Chefin haben ist die Stimmung im Team immer wieder etwas angespannt. Es gibt vor allem eine Kollegin, die ständig bei anderen hintenrum über unsere Chefin herzieht. Mich nervt das kolossal, zumal ich mit meiner Chefin ein gutes Verhältnis habe. Ich verstehe nicht, warum die Kollegin nicht direkt zu meiner Chefin geht und ihr persönlich mitteilt, was sie stört.

Können Sie sich an eine konkrete Situation erinnern, in der es genauso war, wie sie beschreiben?

Oh, da gibt es tausende, erst letzte Woche am Freitag gab es eine. Das war beim Mittagessen in unserem Aufenthaltsraum.

Und was denken Sie hätte Ihre Kollegin in dieser Situation anders machen sollen?

Sie soll einfach aufhören, hintenrum zu lästern!

In diesem Satz bzw. Gedanken tauchen Sie gar nicht auf. Was ist es, was Sie stresst oder stört im Bezug auf Sie selbst?

Ah, ja klar, wegen den Umkehrungen später ist es gut, wenn ich im Satz vorkomme…
Wie wäre es mit: „Meine Kollegin sollte mich nicht in die ganze Rumlästerei mit reinziehen.“

Wunderbar, diesen Gedanken können wir gut nehmen. Ich kürze ihn noch etwas ab, denn je knackiger die Sätze, um so einfacher.
Der Gedanke lautet also:
„Meine Kollegin sollte mich nicht mit reinziehen.“ Dass es um das Lästern geht, wissen wir ja.

Dann würde ich gerne mit der Work beginnen und Sie bitten, zwei bis drei tiefe Atemzüge zu nehmen. 


In dieser Situation, letzten Freitag beim Mittagessen im Aufenthaltsraum Ihrer Firma, taucht bei Ihnen der Gedanke auf: „Meine Kollegin sollte mich nicht mit reinziehen.“

1. Ist das wahr?

Ja, klar und wie!

2. Können Sie mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist und in dieser Situation besser gewesen wäre?

Absolut. Ja.

3. Wie reagieren Sie, was passiert, wenn Sie den Gedanken „Meine Kollegin sollte mich nicht mit reinziehen“ glauben?

  • Ganz ehrlich, ich könnte Sie erwürgen!
  • Ich werde innerlich stinksauer und kann es einfach nicht mehr ertragen.
  • Ich geh innerlich total auf Distanz und spüre regelrechte Verachtung für sie.
  • Ich fühl mich total angespannt, mein Atem ist völlig flach.
  • Mein Essen schmeckt mir nicht, obwohl mein Mann am Abend vorher super lecker gekocht hat und ich Reste mitnehmen konnte.
  • Ich sage ihr in eher unfreundlichem Ton, ob sie nicht über was anderes reden könnte, anstatt dauernd die gleichen Kamellen aufzuwärmen.
  • Die ganze Sache hat mich dann außerdem das ganze Wochenende immer wieder beschäftigt und ich lag meinem Mann damit in den Ohren.
  • Ich fühl mich irgendwie auch schuldig, meiner Chefin gegenüber und bin von mir selbst total genervt, dass ich mich nicht zur Wehr setzen kann.

Und wozu sind Sie in dieser Situation beim Mittagessen mit Ihrer Kollegin nicht in der Lage, wenn Sie den Gedanken „Meine Kollegin sollte mich nicht mit reinziehen“ glauben?

Puh, zu sehr vielem befürchte ich.

Ich bin nicht in der Lage, sie wirklich anzuschauen. Ich bin nicht in der Lage, ihr in Ruhe meine Sicht der Dinge zu schildern. Ich bin nicht in der Lage mein leckeres Mittagessen zu genießen. Ich bin auch nicht in der Lage, sie zu fragen, warum sie so agiert, also mich wirklich für ihr Problem zu öffnen, denn irgendetwas muss sie ja antreiben…

4. Wer wären Sie in der gleichen Situation ohne den Gedanken „Meine Kollegin sollte mich nicht mit reinziehen“?

  • Ich könnte ruhig bleiben.
  • Ich könnte bei mir bleiben und mich abgrenzen.
  • Ich würde mich nicht hilflos fühlen.
  • Ich könnte vielleicht herausfinden, was sie antreibt.
  • Aaaah und ich wäre vor allem entspannter, könnte mein Mittagessen und meine Pause genießen, die ich an dem Tag wirklich dringend nötig hatte, weil abartig viel los war.

Dann schauen wir uns mal die Umkehrungen zu Ihrem Gedanken an.

1. Umkehrung: „Ich sollte mich nicht mit reinziehen.“

Können Sie ein Beispiel für diese Umkehrung finden, warum das in dieser Situation auch wahr und vielleicht sogar gut sein könnte?

  • Puh, das trifft mich grade wie ein Schlag. Das ist so wahr! Ich ziehe mich da sowas von mit rein und mache es zu meiner Angelegenheit. Und nehme es auch noch mit nach Hause und gehe meinem Mann auf den Wecker.
  • Und ich kann sehen, wie ich mich selbst mit reinziehe, indem ich nicht wirklich eine Grenze ziehe und letztendlich doch zuhöre und mich einklinke. Anstatt mich in aller Freundlichkeit und Ruhe, ganz klar zu äußern und rauszuziehen.
  • Und ich sollte mich nicht selbst mit reinziehen, indem ich mich meiner Chefin gegenüber schuldig fühle und mich ihr gegenüber teilweise schon ganz krampfig verhalte.
  • Auweia, mir fällt noch ein Beispiel ein, das mich gerade etwas schockt: Ich sollte mich nicht mit reinziehen, indem ich mich später bei anderen Kolleginnen über eben diese Kollegin negativ äußere. Mit gutem Recht, habe ich mir immer gedacht. Nur mache ich ja dann genau das, was ich an ihr so vehement ablehne.

2. Umkehrung: „Ich sollte meine Kollegin nicht mit reinziehen.“

  • Ja, das kann ich wirklich sehen: ich könnte sie sicherlich darin unterstützen, diesen „Läster-Modus“ zu verlassen, indem ich ihr wirklich zuhöre, mich ihr zuwende und ihr Impulse gebe, zu schauen, um was es wirklich geht. Ich denke, sie fühlt sich manchmal nicht wirklich verstanden und tatsächlich macht meine Chefin auch immer wieder Unterschiede…
  • Ich sollte sie nicht mit reinziehen und verantwortlich machen, für meine Unfähigkeit, mich abzugrenzen und in meiner Ruhe zu bleiben. Ich mache sie ja sogar dafür verantwortlich, dass sie mir mein Mittagessen und das halbe Wochenende vermiest. Mein Gott, das ist wirklich albern!
  • Oh ja und ich sollte sie nicht mit reinzeihen in die abartige Rumlästerei, die in meinem Kopf abgeht! Und zwar nicht nur dann, wenn die Kollegin grade lästert, sondern jedes Mal, wenn ich sie sehe, höre oder auch nur ihr Parfum im Aufzug rieche. Früher mochte ich sie nämlich tatsächlich ganz gut leiden, erst seit die neue Chefin da ist, wurde es so schwierig.

3. Umkehrung: „Meine Kollegin sollte mich in die ganze Rumlästerei mit reinziehen.“

  • Das hat im Moment sogar mehr Wahrheit für mich als mein ursprünglicher Gedanke, dass sie es nicht sollte! Wie absurd. lacht.
Sie sollte es wieder machen, dass ich lerne, für mich einzustehen und mich nicht in Dinge und Geschichten reinziehen lasse, die ich nicht gut finde! Es kann mich ja niemand irgendwo mit reinziehen, wenn ich es nicht zulasse. Lacht erneut. Das ist mir grade regelrecht rätselhaft, dass ich je denken konnte, sie hätte die Macht, mich in irgendetwas reinzuziehen! Wow!
  • Ja und sie sollte es tun, weil es ihre Angelegenheit ist, was sie macht oder eben nicht macht und nicht meine.
  • Und sie sollte mich in die Rumlästerei mit reinziehen, weil sie anscheinend ein Problem hat und das Bedürfnis, darauf aufmerksam zu machen.
  • Mir fällt sogar noch ein Beispiel ein: ich war ein paar Jahre in einer Schlichtungs-Kommission aktiv. Und „eigentlich“, in Anführungszeichen, bin ich genau die Richtige für sowas. Nur dass ich in diesem Fall uneigentlich und eigentlich und tatsächlich, völlig versagt habe!

Frau Krüger, eine letzte Frage zum Abschluss:

Sind Sie bereit oder können Sie sich vielleicht sogar drauf freuen, dass Ihre Kollegin Sie mal wieder mit reinzieht.“?

Ich freu mich sogar sehr drauf! Nein ehrlich, ich hoffe, sie macht es gleich morgen wieder. Denn dann kann ich mal wieder meine Fähigkeiten im Schlichten aufleben lassen, der Job hat mir nämlich immer großen Spaß gemacht. Und vor allem kann ich das leben, was ich von ihr verlange: ihr direktes und wertschätzendes Feedback geben und nicht später hinten herum über sie zu reden oder nennen wir es der Ehrlichkeit halber lieber lästern. Schluck.

Vielen Dank, Frau Hensel.

Ich danke Ihnen.

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